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Dell stellt neuen Inspiron 11 3000 mit längerer Akkulaufzeit vor

Im Zuge der Veröffentlichung von Windows 8.1 am 18. Oktober werden wieder zahlreiche neue Geräte erscheinen. Neben Tablets und herkömmlichen PCs werden natürlich auch Laptops vorgestellt.
Dell wird zwar keine Smartphones mehr herstellen, verabschiedet sich aber keineswegs vollkommen aus dem Hardware-Geschäft. Dies bewiesen sie jetzt erneut mit der Vorstellung des Inspiron 11 3000.

Das 11″-Notebook soll vor allem durch den niedrigen Einstiegspreis in Höhe von 349$ sowie die verhältnismäßig lange Akkulaufzeit überzeugen. Diese soll zumindest in der 379$ Haswell-Version bis zu acht Stunden und 20 Minuten betragen.
Nachfolgend die kompletten technischen Spezifikationen:

  • Intel Haswell Dual-Core Prozessor (möglicherweise i5-4xxx, ab 379$)
  • AMD A4 Temash Dual-Core Prozessor (ab 349$)
  • 11,6″ Touchscreen mit Gorilla Glas (1366×768)
  • 4 GB RAM
  • 500 GB HDD
  • 50 Wh Akku
  • Gewicht: 1,42 kg
  • Höhe: 21 mm
  • Anschlüsse: 2 USB 3.0, 1 USB 2.0, 1 HDMI-Ausgang, Kartenleser, Ethernet-Port
  • Webcam

Dell setzt auf ein gummiertes Gehäuse mit einer “Soft Touch”-Oberfläche aus Plastik. Innen ist das Inspiron 11 3000 matt – die glänzende Display-Abdeckung bildet hier die Ausnahme und zieht sich über die gesamte Frontseite. Das Trackpad, welches neben der Tastatur und der Verarbeitung häufig einer der größten Kritikpunkte bei günstigen Laptops ist, besteht aus einem Stück und ist dadurch vollständig klickbar. Außerdem will Dell deutlich weniger Bloatware vorinstallieren, wobei nicht bekannt ist, welche Programme in Zukunft bestehen bleiben und welche nicht mehr installiert werden.

Sollte das Dell Inspiron 11 3000 auch in einer Version mit SSD erscheinen, so würde es sich dabei sogar um ein Ultrabook handeln. Der Preis würde in einer solchen Variante natürlich etwas ansteigen, doch es dürfte definitiv zu den günstigsten seiner Klasse gehören.
In den USA wird der Laptop wohl schon vor dem Release von Windows 8.1 erscheinen – am 3. Oktober. Für Deutschland gibt es noch keinen Termin, doch auch hier scheint eine Veröffentlichung im Oktober realistisch.

Windows 8.1 wird übrigens nicht nur als kostenloses Update im Store für Windows 8 Nutzer angeboten, sondern auch als Download oder auf einer DVD. Dabei handelt es sich aber nicht um Upgrade-Versionen, sondern um Vollversionen, die entsprechend ihren Preis haben. Die Standard-Version wird 119,99$ kosten, Windows 8.1 Pro 199,99$. Ein Upgrade von der normalen Version auf Windows 8.1 Pro wird 99,99$ kosten, wobei hier das Windows Media Center enthalten ist. Wer die Pro-Version schon nutzt und das Windows Media Center erhalten will, der wird 9,99$ zahlen müssen.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass man als Nutzer einer älteren Windows-Version besser beraten ist, eine Upgrade-Version von Windows 8 zu kaufen und dann das Update durchzuführen, denn allen Nutzer von Windows 8 wird die neue Version kostenlos zur Verfügung stehen.

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Quellen: Blogging Windows, The Verge, MobileGeeks

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Windows Phone begeisterter Student, Redakteur bei WParea.de und Entwickler.

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